Im Sandsturm
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Zurück vom Chasing
Ich bin kurz vor 15.00 Uhr in Richtung München aufgebrochen, da es in der Gegend noch die stärksten Radarechos gab. Kam allerdings nur bis ca. 30km vor Erding. Plötzlich setzte ein sehr kräftiger Sturm ein, so daß ich aus Sicherheitsgründen nicht mehr weitergefahren bin. Habe dann das Gewitter von einem Feldweg aus, weit weg von allen Bäumen, beobachtet. Lange vor dem ersten Niederschlag gab es diesen Sturm. Hatte sich zu einem Sandsturm entwickelt, da neben mir ein sandiges Feld war. Die Bäume bogen sich bedrohlich und kleinere Äste kamen herunter. Es wurde immer dunkler und ich hatte eigentlich sicher mit Hagel gerechnet. Aber kam leider nichts. Das Zentrum ist knapp nördlich von mir vorbeigezogen. Regen war auch nicht besonders viel. Als der größte Sturm vorbei war, bin ich über Landshut zurück nach Eggenfelden gefahren. Habe unterweg dreimal angehalten, um kleinere Bäume von der Straße zu ziehen. Es sind wirklich sehr viele Bäume hier in der Gegend entwurzelt worden. Straßen waren auch mit Blättern und kleinen Zweigen übersät. Es gab in Bayern sehr schwere Unwetter und auch mindestens einen Toten. Großer Hagel (bis 4cm) wird von Storm-Chaser Stefan Engl aus Cham gemeldet. Dort kam es auch wegen des Unwetters zu Stromausfällen. M.V., 7. Juli 19.00 MESZ |
9 Tote in Straßburg
In Straßburg starben bei den Gewittern 9 Menschen während eines Open Air
Konzertes. Ein Baum stürzte in die Menge. 50 Personen wurden dabei verletzt.
In Deutschland hat es möglicherweise auch mindestens einen Toten gegeben.
Näheres ist noch nicht bekannt.
M.V., 7. Juli, 2.25 MESZ
Leichte Entspannung der Lage
Es ist zwar immer noch mit Sturmböen zu rechnen, aber es sieht so aus,
also ob das Unwetter jetzt etwas nachgelassen hat. Nach wie vor bestehen
aber Unwetterwarnungen! Windmeldungen: Karlsruhe 111 km/h, Lahr 104, Freiburg 69, Colmar 107, Freudenstadt 94,
Feldberg 91, Stuttgart 94 km/h. In Straßburg soll es nach ersten Meldungen
2 Tote gegeben haben, als bei einem Konzert ein Baum in die Menge gestürzt
ist. Insgesamt wird nun von 9 Toten berichtet. Weitere Updates von hier
wohl erst im Laufe des Tages. Bilder von dem Unwetter können Sie an
Mark Vornhusen schicken, ich stelle
die dann online.
M.V., 6.Juli 01, 23.55 MESZ-0.45 MESZ ständige Aktualisierung
Orkan-Winde im Südwesten Deutschlands: Im Bereich es Gewittertiefs kommt es
derzeit zu Winden mit Orkanstärke. Es ist mit Millionenschäden zu rechnen.
Man sollte möglichst zuhause bleiben. Die Winde können urplötzlich einsetzen,
noch bevor das Gewitter in der Nähe ist. In Freiburg herrschen derzeit
chaotische Verhältnisse. Aus Karlsruhe wird von Windstärke 11 berichtet.
Auch in Zürich sind örkanartige Winde aufgetreten. In den Kreisen Karlsruhe,
Rastatt, Baden-Baden, Pforzheim, Calw und Freudenstadt
und im Ortenaukreis sind zahlreiche Straßen wegen umgestürzter
Bäume gesperrt. Wenn Sie von dem
Unwetter betroffen sind, am besten im
Forum davon
berichten. Im Elsaß soll es angeblich einen Tornado gegeben haben.
Aus dem Verkehrsticker:
M.V., 6. Juli 01, seit 23.02 MESZ-23.40 MESZ ständige Aktualisierung
Achtung: Zahlreiche Bäume im Südwesten Deutschlands bereits
umgestürzt. Die A5 Karlsruhe Richtung Basel ist zwischen Lahr und Ettenheim bis auf weiteres
gesperrt. Vorsicht, es liegen Bäume auf der Fahrbahn!
M.V., 6. Juli 01, 22.28 MESZ
Showtime
Nachdem in den Vorhersagen die Gewitter immer weiter nach hinten verschoben
worden sind, ist es jetzt endlich so weit. Am späten Freitag Nachmittag sollen
sich die ersten Gewitter in der Schweiz sowie im Westen Deutschlands und
in Alpennähe bilden. Diese Gewitter dauern auch noch in der Nacht an und
breiten sich weiter nach Osten aus. Am morgigen Samstag erreichen die Gewitter dann
auch den Osten Deutschlands, wobei es dort aber noch länger sonnig bleibt.
Von heute nachmittag bis morgen abend ist daher mit teils heftigen
Gewittern zu rechnen. Der DWD hat eine Vorwarnung zu einer möglichen
Unwetterwarnung für NRW herausgegeben. Weitere Warnungen könnten folgen.
Was genau passiert ist wie immer unklar, daher Radar und Blitzortung verfolgen.
M.V., 6. Juli, 12.02 MESZ
Windhose am Samstag
Die Unwetter am Samstag haben für erhebliche Schäden gesorgt. Vielerorts
liefen Keller voll und es kam zu zerstörerischen Blitzeinschlägen.
Nach einer
Pressemeldung der Aller Zeitung
fegte am Samstag
eine Windhose durch die Gemarkung von
Hankensbüttel und Wentorf. Vier Bäume stürzten dabei um,
einer fiel auf ein fahrendes Auto. Die Insassen kamen
mit dem Schrecken davon.
In Lichtenhorst (Kreis Nienburg) gab es Hagel größer als
Taubeneier.
Laub und Blüten wurden von
Bäumen und Sträuchern geschlagen, wie
Die Harke
berichtet. Walter Stieglmair konnte westlich von München ein
Unwetter
mit 3cm Hagel und Örkanböen dokumentieren. Die nächsten Gewitter werden
für Mittwoch und Donnerstag erwartet.
M.V., 2. Juli 01
Aktuell am Samstag:
Eine Gewitterfront erreicht derzeit Nordwestdeutschland. Vom DWD wurden
Sturm- und Gewitterwarnungen ausgegeben. Noch ein Tipp: Für die Erkennung
von Hagel ist das Radar von
wetterspiegel.de
noch am besten geeignet. Graue Farbe markiert dort die stärkste Intensität.
M.V., 30. Juni 01, 11.32 MESZ
Doch großer Hagel am Mittwoch
Die Unwetter am Mittwoch waren doch örtlich sehr heftig. Besonders
schlimm war es im oberen Elztal, wo bis zu tennisballgroße Hagelkörner
Scheiben und Blech von zahlreichen Autos sowie Dächer beschädigt
haben. Im Südwesten von Deutschland mußten zahreiche Keller ausgepumpt
werden. Der Stuttgarter Flughafen war zeitweise geschlossen, weil dort
ein Unwetter mit 66mm Regen niederging. Auch Basel wurde von
einem heftigen Hagelgewitter getroffen.
M.V., 29. Juni 2001
Sturmwarnleuchte am Schliersee
Foto: Mark Vornhusen |
Sturmwarnleuchte über glatter See
Mein Chasing am Mittwoch verlief relativ erfolglos. Ich bin nach Dienstschluß in Richtung Alpen gefahren, da ich dort einige schöne Gewitterwolken gesehen hatte. Infos aus dem Netz standen mir leider nicht zur Verfügung. In Miesbach/Oberbayern angekommen, war zwar ein recht dunkler Himmel in Richtung Alpen zu sehen, aber die Gewitter wollten einfach nicht so recht aus den Alpen herausziehen. Daher bin ich weiter zum Schliersee gefahren. Im Süden nach wie vor eine relativ dunkle Wolkenwand, aus der es ab und zu blitzte. Nett anzusehen, aber wirklich nichts Spektakuläres. Am Schliersee bestand Sturmwarnung. An Seen wird eine Sturmwarnung durch eine orange Warnlampe angezeigt. Zu dieser Zeit war der Schliersee noch spiegelglatt. Etwas später kam das Gewitter dann näher und brachte etwas Wind und Regen. Es war aber eigentlich nicht der Rede wert. Etwas enttäuscht bin ich dann wieder nach Hause gefahren.
Auch sonst gab es kaum Unwetter am Mittwoch in Deutschland. In NRW kam es
zu lokal zu Überschwemmungen. Es gab aber nach den bisherigen Berichten
keinen großen Hagel (>2cm).
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Unwettererkennung mit Hilfe des Internets
Schwere Gewitter sind sehr kleinräumige Phänomene. Während es in dem
einen Ort zu heftigen Überschwemmungen kommt, kann 20km weiter das
gleiche Gewitter ohne einen Tropfen vorbeiziehen. Wie kann man die
Gefahr für seinen Wohnort einschätzen? Zunächst sollte man sich in
den Wettervorhersagen informieren und auf Unwetterwarnungen des DWD
achten. Damit hat man schon mal eine Information darüber, ob man überhaupt
an dem Tag mit Gewittern zu rechnen hat. Ob aber gerade Ihr Wohnort von
einem schweren Gewitter getroffen werden, steht weder in der Vorhersage, noch
in den Unwetterwarnungen. Diese Vorhersage müssen Sie selbst treffen.
Sind schwere Gewitter vorhergesagt, sollte man mehrmals am Tag auf die Blitzortung und das Regenradar schauen, um zu sehen, wo sich die Gewitter gerade befinden und wie heftig sie sind. Auf den Radarbildern von wetteronline (siehe Link oben rechts) ist die Intensität des Niederschlages um so höher, je dunkler das Blau ist. Extremer Niederschlag wird violett dargestellt. Allerdings habe ich dieses Jahr dort noch kein violettes Gebiet gesehen, obwohl es häufiger zu starkem Hagel gekommen ist. Dunkelblau kann daher ebenfalls Hagel sein. Befindet sich ein dunkles Echo im Umkreis von 80km zum eigenen Wohnort, sollte man sich den Radar-Zeitrafferfilm ansehen, um die Zugrichtung der Gewitterzelle zu bestimmen. Ein kurzer Abgleich mit der Blitzortung macht klar, ob es sich wirklich um ein Gewitter handelt. Die grobe Zugrichtung bleibt bei Gewitterzellen relativ konstant. Man kann also die Zuglinie gedanklich verlängern und sehen, ob und wann sie den eigenen Wohnort schneidet. Auf der Blitzkarte ist die Zugrichtung anhand der verschiedenen Farben für die Uhrzeit der Messung ebenfalls gut zu sehen. Zudem ist die Blitzkarte immer etwa 15 Minuten aktueller als das Radarbild.
Wie gefährlich ein Gewitter ist, läßt sich mit den im Netz vorhandenen Daten
leider nur schwer bestimmen. Vor allem gilt es, sogenannte Superzellen zu
erkennen. Das sind rotierende Gewitterzellen, die Hagel >3cm Durchmesser sowie
Tornados produzieren können. Indiz für eine Superzelle ist ein Gewitter, das
sehr langlebig ist und über die ganze Zeit eine hohe Intensität aufweist. Außerdem
ist ein Gewitter um so stärker, je hochreichender es ist. Es gibt Gewitterzellen mit
15km Höhe. Die Höhe eines Gewitters ist auf den Satellitenbildern andeutungsweise
zu erkennen. Im Infrarotbild sind die Wolken um so höher, je heller das Weiß ist.
Wer im Gebiet des Österreich-Radars wohnt, hat Glück. Dort ist nämlich auch die
vertikale Intensität auf den Radarbildern zu sehen (oberhalb und rechts von der
Karte). Damit hat man ein Schnittbild durch das Gewitter und sieht wie hoch es
reicht. Sind in diesem Radarbild rote Echos dargestellt, die eine Höhe von
12km und mehr haben, so handelt es sich dabei um ein gefährliches Unwetter.
Die Größe von Hagelkörnern ist ebenfalls sehr gut geeignet, um die Stärke eines
Gewitters zu bestimmen. Haben Sie mit Hilfe der Radar-, Blitz- und Satellitendaten
gesehen, daß ein heftiges Gewitter auf Sie zukommt, kann man im Netz versuchen,
Informationen aus den betroffenen Regionen zu bekommen, die von dem Gewitter
bereits überquert wurden. Dazu eignen sich vor allem Diskussionsforen. Gute Foren
mit aktuellen Informationen sind das Forum von wetterzentrale.de und das Forum
von wetteronline.de. Hagelmeldungen findet man auch auf parhelia.de, wo jeder eine
Hagelmeldung abgeben kann. Hagel sollte möglichst immer sofort an eine dieser
Seiten gemeldet werden, damit die Leute vorgewarnt sind, auf die dieses Gewitter
noch zukommt. Wird Hagel von 3cm und mehr gemeldet, so hat es sich dabei mit
großer Wahrscheinlichkeit um eine Superzelle gehandelt. Auch wenn dieser Hagel nicht
aus der Zelle gefallen ist, die gerade auf Sie zukommt, ist es doch ein Alarmsignal,
da es zeigt, daß Bedingungen für die Entstehung von Superzellen gegeben sind.
Hat man mit Hilfe der Informationen im Netz erkannt, daß ein schweres Gewitter im Anmarsch ist, hat man noch ausreichend Zeit, um einige Vorkehrungen zu treffen. Vor allem wenn es Hagelmeldungen aus der Region gibt, kann man z.B. vorsorglich seinen Wagen in die Garage fahren oder Gegenstände auf der Terasse in Sicherheit bringen. Zu dieser Zeit solle man immer wieder einen Blick zum Himmel werfen. Wenn die eigene Gewittervorhersage richtig war, verdunkelt sich der Himmel zur vorberechneten Ankunftszeit. Hagel tritt immer nur sehr lokal auf. Es kann sein, daß ihre Straße verhagelt ist, drei Straßen weiter aber nur wenig Hagel gefallen ist. Die größte Gefahr bei einem Gewitter ist der Niederschlag. Bei Gefahr von schweren Gewittern also nicht an Orten aufhalten oder Wertgegenstände unterbringen, die leicht überschwemmt werden. Sieht man eine rotierende Wolkanbasis der Gewitterwolke, deutet dies auf einen Tornado hin. Im Falle eines Tornados begibt man sich am besten in den Keller seines Hauses. Ansonsten so weit wie möglich von Fenstern entfernen und z.B. unter einem Bett Schutz suchen. Keinesfalls vor einem Tornado die Fenster öffnen.
Auch die eigene Kurzfristvorhersage wird nicht immer stimmen. Es kann sein,
daß sich das Gewitter kurz vor Erreichen Ihres Wohnortes abgeschwächt hat, oder
das Zentrum knapp an Ihnen vorbeizieht. Die eigene Vorhersage ist aber wesentlich
genauer als die allgemeinen Vorhersagen für Bundesländer oder Unwetterwarnungen, die
sich auch immer auf große Regionen beziehen.
M.V., 26. Juni 01
...,nein, noch nicht. Dieses Schild war an einer Gärtnerei nach dem großen Hagelunwetter am 12. Juli 1984 zu finden. Dieser Tag ist in die deutsche Katastrophengeschichte eingegangen. Eine gewaltige Hagelwalze zog über Süddeutschland hinweg. Der Zerstörungsweg ging von Ravensburg über Bad Wörishofen, Landsberg, Gauting, München und Ebersberg bis hin nach Österreich. Besonders betroffen war die Stadt München, weshalb man diese Hagelkatastrophe auch als "Münchner-Hagelunwetter" bezeichnet. Der Gesamtschaden betrug über drei Milliarden Mark. Hagelkörner von 5-6 cm Durchmesser gingen in weiten Bereichen nieder. Bis zu 9.5 cm große Hagelschlossen sind dokumentiert. Es soll sogar ein Hagelkorn mit 14 cm Durchmesser und 800 Gramm Gewicht gefunden worden sein.
In München brach um 20.05 Uhr die "Hölle los". Aus einer giftiggrünen Wolkenwand hagelte es plötzlich
Eisbrocken von Tennisballgröße. "Die Autos sahen aus wie Emmentaler", so ein Polizist. Mehrere
hunderttausend Fensterscheiben waren in die Brüche gegangen. 3 Menschen kamen ums Leben, 300
Menschen wurden durch die Geschosse verletzt. Von Gewächshäusern blieben nur noch Trümmerhaufen.
Ganze Ernten wurden vernichtet. Bis heute ist dieses Unwetter noch vielen Menschen in der Region in
lebhafter Erinnerung. So eine Katastrophe kann sich jederzeit wiederholen. Bilder von dem
Hagelunwetter oder dessen Schäden werden noch für die Hagel-Galerie
gesucht.
Das Bild oben stammt aus der Broschüre "Hagelkatastrophe München 1984" der
Deutschen Hagel-Versicherungs-Gesellschaft
M.V. 24. Juni 01
Wetterchronik
In Zusammenarbeit mit wetterzentrale.de ist jetzt ein neues Webprojekt
von mir online gegangen. Es handelt sich um eine Wetterchronik, in der jeder
besondere Wetterereignisse eintragen kann. Einige interessante Berichte
aus alten Chroniken sind dort bereits online. Z.B. der Bericht über einen
schrecklichen Tornado am 19. Juni 1774 in Dietzenbach. Wer in seiner
Stadtchronik Wetterereingisse findet oder besondere Ereignisse in Erinnerung
hat, kann sie dort gerne eintragen.
M.V., 24. Juni 01
Extremwetter in Sicht
Anfang der Woche sollen die Temperaturen endlich die 30°C Marke erreichen.
Am Mittwoch soll es zu Unwettern kommen. Beste Wetteraussichten
für Chaser. Aktuelle Vorhersagen zur (Un)wetterentwicklung am Mittwoch gibt es
bei http://www.polarfront.de.
M.V., 24. Juni 01
Pressestimmen
Die Kölnische Rundschau schreibt über blitzwetter.de am 15.6.2001:
"Andere wollen mehr wissen über das Wetter als bedrohliche Naturgewalt
- manche Phänomene flößen Angst und Faszination zugleich ein. Interessant
ist auf jeden Fall die Seite www.blitzwetter.de. Sie erklärt nicht nur
das Phänomen des explosiven Gewitterlichtes, sondern berichtet auch von
Unwetterkatastrophen."
Bedrohliche Wolken am Sonntag in Pfarrkirchen
Foto: Mark Vornhusen |
Gewitter mit starken Regenfällen
Am Sonntag (17. Juni) gab es verbreitet Gewitter. Besonders in Norddeutschland fiel dabei sehr viel Regen, so daß die Feuerwehr Keller auspumpen mußte. Hier in Eggenfelden gab es am frühen Nachmittag ebenfalls große Regenmengen und auch etwas Hagel. Die Wolkenformationen waren sehr eindrucksvoll. Am Samstag ist ein Unwetter vom Berchtesgadener Land durch Österreich gezogen und hat dabei Hagelschäden verursacht. M.V., 17. Juni 01, 18.41 MESZ |
Kontakt zum Autor dieser Seiten: Mark Vornhusen